Technologie

Der “Osmotische Kreisprozess” (OKP) ist ein biomimetisches Wasseraufbereitungsverfahren, das den natürlichen Prozess der Osmose nutzt. Dies verleiht dem Verfahren die Vorteile, die die Natur zur Regulation des Wasserhaushaltes jeglicher lebender Zelle nutzt – maximale Robustheit und Energieeffizienz. Daraus resultieren für uns folgende Vorteile:Technik


+ hohe Energieeffizienz
+ Energieersparnis von rund 50 % gegenüber dem Status quo
+ exzellenter Rückhalt
+ hohe Robustheit
+ so gut wie keine Faulung
+ Problemwässer gut aufbereitbar
+ pH-tolerant über beinahe den gesamten Bereich
+ resistent gegen die meisten Chemikalien
+ für raue Anwendungen geeignet (“rugged applications”)
+ hohe Zuverlässigkeit
+ konstante Qualität
+ Praktikabilität
+ einfacher Betrieb
+ kaum Wartung nötig


Das Prozessschema besteht dabei aus einer Osmosestufe, die beliebigem Rohwasser sauberes Frischwasser entzieht, und einer Rekonzentrationsstufe (daher “Kreisprozess”), die den Osmolyt der Zuglösung äußerst energieeffizient wiederaufkonzentriert, und gleichzeitig das gewonnene Produktwasser abscheidet.

Unternehmen

Thomas Grießler, GF

Die fluvicon GmbH wurde im Mai 2013 von Thomas Griessler gegründet, und entwickelt selbstständig und unabhängig den “Osmotischen Kreisprozess”.

Thomas Grießler erwarb seinen BA in Physik durch ein universitätsübergreifendes Studium an der Technischen Universität Graz und der Karl-Franzens-Universität Graz. Sein Hintergrund liegt vor allem in der Experimentalphysik, mit Schwerpunkten auf experimenteller Praxis, Strömungsprozessen, Kavitation und Sonolumineszenz.
Nach seinem Abschluss entwickelte er u. a. ein ferrofluidbasiertes Membrantrennverfahren zur Wasseraufbereitung, das den geistigen Weg zum “Osmotischen Kreisprozess” bereitete.

 

Partner / Investoren

Wenn Sie daran interessiert sind, in die nächste Generation von Wasseraufbereitung und -entsalzung zu investieren, oder mit uns zu partnern, kontaktieren Sie uns bitte. Weiterführende Information finden Sie hier.

AplusB – Academia plus Business

FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft

MUL – Montanuniversität Leoben

SFG – Steirische Wirtschaftsförderung

Institut für Verfahrenstechnik des industriellen Umweltschutzes der Montanuniversität Leoben

Zentrum für angewandte Technologie

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